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Das Automuseum Melle hat seinen Sitz in Melle im Landkreis Osnabrück. In den denkmalgeschützten Hallen einer alten Möbelfabrik stehen auf drei Etagen knapp 3000 m² Fläche zur Verfügung, von denen zwei Etagen als Ausstellungsfläche und eine Etage als Fundus genutzt werden kann. Das Automuseum Melle zeigt zwischen 250 und 350 Fahrzeuge von den Anfängen des Automobils bis zu Exponaten jüngeren Datums oder zeitgeschichtlicher Bedeutung.
m Jahre 1984 wurde das Automuseum in Ibbenbüren gegründet. 1997 zog es in die Räume der ehemaligen Möbelfabrik Melchersmann an der Meller Pestelstrasse um. Etwa 2000 verschiedene historische Fahrzeuge wurden bisher als Leihgaben präsentiert. Organisiert ist es in Form einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Sie hat 24 gleichberechtigte Gesellschafter, einer davon ist die Stadt Melle. Das Museum hat ausschließlich ehrenamtliche Mitarbeiter. Quelle Wikipedia
VW K70 (Volkswagen) - zu modern für den Volkswagen-Kunden? Quelle: Wikipedia
Mitte 1980 kam der in Details veränderte Éclat S2 mit einer 912 genannten 2,2 Liter großen Version des Motors auf den Markt. Vom Typ 912 wurden insgesamt nur 223 Stück gebaut. Für die Kraftübertragung standen ein manuell zu schaltendes oder ein automatisches Getriebe zur Verfügung.
Die Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff war 4,48 m lang, 1,82 m breit und 1,21 m hoch. Sie baute auf einem zentralen Stahlträgerchassis auf, das ab 1980 galvanisch verzinkt war. Bei einem Radstand von 2,48 m wog der Wagen in Standardausführung 975 kg. Durch eine optionale Klimaanlage stieg das Gewicht auf 1.010 kg, mit zusätzlicher Servolenkung auf 1.026 kg. Auf den hinteren Sitzen sitzt man überraschend komfortabel im Gegensatz zu vielen heutigen 2+2-Sitzern. Mit einem Preis von $ 28.400 (1979) war der Wagen etwa gleich teuer wie ein Mercedes-Benz 450 SL ($ 28.687). Quelle: Wikipedia
...Unterstellmöglichkeit / Fundus / eine Fundgrube der Automobilgeschichte
T-Modell (S 123) - Das T-Modell war bei seiner Einführung einer der ersten „Lifestyle-Kombis“, deren Hersteller sie vom Image des „Handwerker-Autos“ befreien wollten: Das Interieur war mit hochwertigen Materialien verkleidet, Leder- und Velourspolsterung waren von Anfang an erhältlich. Lackiertes Blech, das an einen Lieferwagen hätte erinnern können, gab es im Innenraum nicht. Eine serienmäßige hydropneumatische Niveauregulierung an der Hinterachse sorgt für hohen Fahrkomfort unabhängig vom Gewicht der Zuladung, das bei dem rund 1500 Kilogramm schweren T-Modell bis zu 45 Prozent des Leergewichts beträgt. Auf Wunsch war eine Ausstattung mit 15-Zoll-Rädern, anderen Federn und Stoßdämpfern sowie einem stärkeren Bremskraftverstärker möglich. Damit stieg die Zuladung des T-Modells von serienmäßigen 560 Kilogramm auf 700 Kilogramm. Quelle Wikipedia
Am 29. März 1974 begann die Serienproduktion im Werk Wolfsburg. Für den im Mai 1974 vorgestellten Golf standen zwei Motoren zur Wahl: ein 1,1-l-Motor mit 50 PS (37 kW) wie im Audi 50 und ein 1,5-l-Motor mit 70 PS (51 kW) aus dem Audi 80. Der Verkaufserfolg war vom ersten Tag an groß. Der Golf galt seinerzeit selbst mit der kleinsten Motorisierung als sportlich. Trotzdem waren die Motoren sparsam, ein Kriterium, das beim Markteintritt unter dem Eindruck der ersten Ölkrise 1973/74 eine hohe Bedeutung hatte. So betrug der Normverbrauch des 50-PS-Motors nach DIN 70030 6,4 l pro 100 km bei 90 km/h und konnte mit der Formel E-Ausstattung auf 5,2 l gesenkt werden.
Der Golf erwies sich von Anfang an als Verkaufserfolg. Die Ölkrise steigerte eher die Nachfrage nach Kompaktwagen, wie sie bis dahin fast ausschließlich aus Italien oder Frankreich gekommen waren: als geräumige Schräghecklimousinen mit drei oder fünf Türen.
Seit dieser Zeit führt der Golf die deutsche Zulassungsstatistik an, mit einer kurzen Unterbrechung durch den Mercedes-Benz W 123 im Jahr 1980.
Mitte 1974 betrug der Grundpreis des günstigsten Modells mit 50 PS Leistung 7.995 DM (entspricht inflationsbereinigt in heutiger Währung 12.000 Euro); die ersten Golf mit dem 50-PS-Motor waren noch mit Trommelbremsen an der Vorderachse und Diagonalreifen ausgerüstet.
Die Basisversion hatte auch keine Rückfahrleuchten, allerdings wurde kaum ein Modell so bestellt, weshalb diese Variante heute äußerst selten ist. Gürtelreifen (240 DM) und vordere Scheibenbremsen (183 DM) mit Bremskraftverstärker (107 DM) waren beim stärkeren Golf S (70 PS für 8.720 DM) serienmäßig.
Der 70-PS-Golf war für 705 DM Aufpreis auch mit einem Dreigang-Automatikgetriebe erhältlich. Für beide Motorenversionen kostete die L-Ausstattung 650 DM mehr. Anfangs waren bei beiden Motorisierungen sogar Dreipunkt-Automatikgurte (für 57 DM extra an Stelle von statischen 3-Punkt-Gurten), vordere Kopfstützen (64 DM), eine heizbare Heckscheibe (107 DM) und H4-Halogenscheinwerfer (107 DM) nur gegen Aufpreis erhältlich. Der Golf GTI kostete zur Markteinführung im Juli 1976 13.850 DM.
Ein Stahlkurbeldach kostete 423 DM, zwei weitere Türen 415 DM und die Leichtmetallräder 5Jx13 mit Stahlgürtelreifen 175/70 SR 13 wurden mit 326 DM zusätzlich berechnet. Die Metallic-Lackierung kostete 221 DM.
Einen Heckwischer gab es als Extra erst in späteren Modelljahren. Ab 1977 war eine Klimaanlage erhältlich (ca. 1.700 DM), die zu dieser Zeit selbst in Oberklasse-Fahrzeugen oft noch zu den aufpreispflichtigen Extras zählte. Quelle Wikipedia
das Automuseum Melle bietet tolle Autos - grösstenteils mit regionalem Bezug auf das Osnabrücker Land - einige Unikate und das ganze in perfekt gestalteter Umgebung ... und wer Glück hat, bekommt auch Einblick in die "Lagerhalle"